top html website creator

Signatura

- Institut für Graphologie -
Ausbildung zum Graphologen
Webinarkurs / Selbstlernkurs

Der Selbstlernkurs

Der weltweit umfangreichste Kurs zum Thema Graphologie.
22 Lernmodule, 11 Skripten. Insgesamt 2.200 Seiten. 
Moderne Lernplattform

Der Webinarkurs

Alle Unterlagen des Selbstlernkurses (2.200 Seite).
16 Webinare. Webinare live und als Stream. 1:1 Webinare.
Zugang zur Lernplattform

Ausbildung Graphologie

Selbstlernkurs

Das Wesentliche in Stichworten:

  • 22 Lernmodule (1.800 Seiten)
  • 11 Skripten als PDF (400 Seiten)
  • Zugang zur Lernplattform (Moodle) mit zahlreichen Tests
  • Support (telefonisch und per Mail)
  • Dauer: ca 14 Monate (individuell anpassbar)
  • Zusendung der Lernmodule vierteljährlich

Jedes der 22 Lernmodule ist übersichtlich aufgebaut und enthält zahlreiche Schriftbeispiele - nicht nur historische, sondern überwiegend aktuelle. Am Ende finden sich jeweils Fragen zur Wiederholung. Auf der Lernplattform können Sie dann nochmals den Lernstoff wiederholende und vertiefende Test machen. Ein Lernfortschrittsbalken zeigt Ihnen an, inwieweit Sie den Stoff beherrschen. 


Wekltweit finden Sie derzeit keinen Graphologiekurs, der Ihnen umfangreicheres Lernmaterial bietet..

Ausbildung Graphologie

Webinarkurs

Das Wesentliche in Stichworten:

  • 16 Webinare
  • alle Webinare als Datei
  • Zugang zur Lernplattform
  • 22 Lernmodule
  • 11 Skripten als PDF
  • Support (telefonisch und per Mail)
  • Dauer: ca 14 Monate
  • zeitlich inividuelle Anpassung des Ablaufs
  • 2 individuelle Coachingtermine im 1:1 Webinar

Was unsere Kunden sagen

“Der Selbstlernkurs ist übersichtlich und gut nachvollziehbar gestaltet. Thema und Lehrhefte haben mich sehr gut motiviert.”

"Ein tolles Preis-Leistungsverhältnis!"

“Vielen Dank für diesen Kurs. Ich kann die Graphologie sehr gut in der Praxis nutzen”

Preise

Standard

Selbstlernkurs

!4 Monate
95,00 € mtl (14 Monate) 
975,00 € Einmalzahlung
NEU

Webinarkurs

12 Monate
 149,00 € mtl (12 Monate)
1345,00 € Einmalzahlung

Was Sie lernen

Graphologie ist Schriftdeutung. Sie lernen aus der Handschrift wesentliche Charaktereigenschaften eines Menschen herauszulesen, bis schließlich ein komplettes Persönlichkeitsbild entsteht.

In der Handschrift spiegelt sich die Psyche. Der Mensch wird über die Schriftzeichen in seinen grundsätzlichen Wesenszügen erkennbar. Auch das einem selbst Unbewusste ("Blinder Fleck") zeigt sich in der Handschrift. Graphologie ist ein Mittel zur Fremd- und Selbsterkenntnis.

Am Ende des Kurses sind Sie in der Lage, Persönlichkeitsbeschreibungen in Form von Kurzdarstellungen, tabellarischen Übersichten oder umfangreichen graphologischen Gutachten zu erstellen. Anwendungen: Personalwesen, Pädagogik, Coaching, Therapie u. a.

Neues Lernmodul

Lernmodul 23 demnächst fertiggestellt / Die Grundformen der Angst in der Handschrift / ca. 120 Seiten

Webinare

Die Webinare jetzt auch als Stream zum Download vefügbar

Lernplattform

Umgestaltung zur Lernplattform gestartet / Stichwort: Gamemification 

Neuer Artikel:

"Graphologie als Übungssystem der analalogen Welt"

Neues Lernmodul


"Die Grundformen der Angst" von Fritz Reimann ist eines der auflagenstärksten Standardwerke Tiefenpsychologie. Riemann beschäftigt sich hier nicht mit den individuellen sondern mit den übergeordneten Ängsten des Menschen, mit jenen Ängsten also, die allen Menschen gleich bzw. ähnlich sind. So wird gut verständlich, weshalb manche die Nähe anderer suchen, während manche eher auf Distanz gehen.


Riemann beschreibt vier Grundcharaktere. Das neue Lernmodul stellt die Theorie Riemanns ausführlich vor und ordnet jedem Typus charakteristische Schriftbilder zu, so dass der Leser lernt, allein aus der Handschrift, die jeweilige Persönlichkeit herauszulesen. Zusätzlich gibt es graphotherapeutische Hinweise, um bei Problemlagen die Möglichkeit zu eröffnen, durch gezielte Veränderungen in der Schrift Veränderungen in der Persönlichkeit zu bewirken.

Webinare


Ergänzend zu den Webinaren gibt es ab sofort zu jedem einzelnen Webinar einen Videoclip, für Sie zum Download oder als Stream. So können Sie auch zeitlich völlig unabhängig lernen. 

Lernplattform


Die Umgestaltung der Lernplattform in Richtung Gamification schreitet voran. Konkret heißt das, dass verschiedene Elemente hinzukommen, die für mehr Abwechslung beim Lernen sorgen sollen:

  • Lernfortschrittsanzeige
  • Visualisierungen
  • Quests
  • Erfahrungspunkte
  • Auszeichnungen

Eine Umstellung auf Moodle 3.22 ist für den Sommer 17 geplant.


Graphologie als Übungssystem der analogen Welt
Die digitale Welt
Die digitale Welt umgibt uns wie eine waberne Galertmasse - überall und unausweichlich. Man kann ihr nicht entrinnen. Man will es auch eigentlich gar nicht. Die jüngere Generation, gern auch als „Digital Natives“ benannt, kennt nichts anderes. Das Universum der virtuellen Welten ist für sie im Grunde nicht künstlich, sondern zutiefst real. Die Älteren, die „Digital Immigrants“, haben sich in die digitale Welt mehr oder weniger eingefunden und eingelebt, und das umso besser, je stärker sie dabei Bindungen zur analogen Welt überwunden haben.
Der Vormarsch der digitalen Welt geht einher mit der Zurückdrängung sinnlicher erfahrbarer Körperlichkeiten. Bücher haben keine Zukunft mehr. Man versuche einmal über ebay seine alten Bücher zu verkaufen. Ein sinnloses Unterfangen. Die Nachfrage ist gleich null. Da ist der Altapapiercontainer der einfachere Weg. Dem Ebook sei Dank. Auch für die CD ist ein Ende abzusehen. Die digitale Musik der Zukunft benötigt keinen Datenträger mehr. Der Stream ist ein über unsichtbare digitale Funkwellen aus dem Netz oder mittels der „Cloud“ zur Melodie gewordenes Geräusch. Auch Briefe sind im Grunde schon lange Anachronismen. Das Gestaltlose und Nicht-Haptische dominiert den Zeitgeist. Das Zeichen des Digitalen ist das Transitorische, der ständige Wechsel, das Nicht-Gegenständliche und Undauerhafte. Im Grunde ist es nicht da, sondern nur die einem Gespenst gleiche Erscheinung.
Im Bereich der Ökonomie, der wohl wichtigsten Lebensphäre der Gegenwart, hat sich eine vergleichbare Prarallelverschiebung ereignet. Die Realwirtschaft, die man der analogen Welt zurechnen kann, hat an Bedeutung verloren und ist hinter die Finanzwirtschaft zurückgetreten. Mittlerweile übersteigt letztere die Wertschöpfung der weltweiten Realwirtschaft um das 65fache. Hier entwickeln die klügsten Köpfe einer digitalen Weltgesellschaft nicht etwa sinnvolle Produkte, die dem Wohl der Menschen dienen, sondern hochkomplexe und letztlich virtuelle Finanzprodukte sowie Computerprogramme, die in Bruchteilen von Millisekunden Wertpapiere handeln und so Gewinne „erwirtschaften“, also Geld generieren, ohne dass noch der Hauch einer Verbindung zur Realwirtschaft und zu einer Arbeitskraft oder Arbeitsleistung besteht.
Und dann ist da noch „Big Data“. Das System und die Idee, dass der Mensch und schließlich die ganze Welt mitsamt all den Verflechtungen berechenbar und somit auch steuerbar ist. Alles ist letztlich auf Daten reduzierbar, die mittels gigantischer digitaler Speicher und Prozessoren gesammelt und ausgewertet werden, um so Gegenwart und Zukunft beherrschbar zu machen. Das weltweite Datenvolumen zeigt dabei ein expotentiales Wachstum.
Die analoge Welt
Das Problem der digitalen Welt sind weniger die Vorbehalte ihr gegenüber, die natürlicherweise aus einer Angst vor Veränderung gespeist werden, welche vorwiegend in der Generation der Digital Immigrants oder der digitalen Verweigerer zu Hause ist. Das größte Problem ist die Gestaltlosigkeit des Digitalen, die amorphe Struktur und der Verlust weitgehender Bereiche der Sinnlichkeit. Mit dem Verschwinden dieser Sphäre geht eine wesentliche und äußerst produktive Dimension menschlicher Erfahrung verloren oder wird zumindest reduziert. In der digitalen Welt gestaltet die Maschine die Wirklichkeit. Der Rechner generiert die Welten, die das Leben der Menschen bestimmen.
Die analoge Welt findet jenseits des Digitalen statt. Diese alte Welt ist eine Welt der Gestalten, des Körperhaften und sinnlich Erfahrbaren. Vor allem aber ist es auch eine Spähre des Nicht-Berechenbaren, des Ungefähren, Nicht-Eindeutigen und Unscharfen. Eine Welt, die sich mathematischen Algorithmen entzieht. Eine Welt, die jedoch immer wichtig war und weiterhin wichtig sein wird. Denn ohne Intuition, ohne Einfühlungsvermögen, ohne Ideen und Gestaltungskraft bleibt alles eine leere Hülle. Ohne diese Ebenen des Seins gibt es keine wirkliche Entwicklung.
Computer können die analoge Welt nicht nachbilden. So haben die nicht unerheblichen Mittel und Anstrengungen, die in die Erforschung künstlicher Intelligenz flossen, im Grund wenig Erfolg gebracht. Seit dem Beginn der KI-Forschung ist man nie so recht von der Stelle gekommen und hat letztlich einsehen müssen, was Kant vor mehr als 2 Jahrhunderten feststellte. „Es wird nie einen Newton des Grashalms geben.“ Computer können die reale Welt nicht reproduzieren. Die Wissenschaft kann dies ebenso wenig. Und wer jetzt auf die moderne Gentechnik, auf Klonschafe und Genomentschlüsselungen verweisen möchte, muss doch zugeben, dass das alles bei genauerem Hinsehen nicht mehr als moderne Mendelei darstellt und nach wie vor niemand in der Lage ist, aus Einzelstoffen einen Grashalm herzustellen. Goethes Homunculus bleibt ein Traum und der zwanghafte Versuch, ihn zu erschaffen, ist am ehesten geeignet, das Schicksal des Zauberlehrlings zu erleiden.
Die Unverzichtbarkeit der analogen Welt
Die enormen Veränderungen durch die digitale Revolution, die man mit Recht als solche bezeichnen kann, haben Erwartungen und Überzeugungen geschaffen, die sich verselbständigt haben und Ideologie geworden sind. Möglicherweise ist Ideologie hier nicht der rechte Ausdruck, handelt es sich doch nicht um einen gesteuerten Prozess, der von irgendwo irgendwie bewusst initiiert und gelenkt wurde oder wird. Vielleicht ist hier der modernere Begriff „Memplex“ der richtige Ausdruck, womit Überzeugungen (Meme) gemeint sich, die sich kettenbriefartig verbreiten, vernetzten, in den Köpfen festsetzen und dabei nahezu ein Eigenleben entfalten. Diese zum Mainstream gewordenen und dogmenhaft in den Köpfen verankerten modernen Mantren verabsolutieren die digitale Welt ebenso wie den technischen Fortschritt. 
Dabei kommen wir ohne die analoge Welt nicht aus, wenngleich dieser Umstand nicht immer bis ins Bewusstsein vordringt. Gerüche, Temperaturen, Materialien, Fühlen, Anfassen und unmittelbares Erfahren ordnen unser immer noch jedem Computer überlegenes Gehirn und alle damit verbunden Nervenzellen zu die Realität gestaltenden Wahrnehmungsprozessen. Die analoge Welt ist ebenso wie die alltägliche jenseits des Digitalen liegende Empirie unverzichtbar und elementarer Bestandteil des täglichen Lebens.
Ohne die analoge Welt und ihre Strukturen, Erfahrungen, Überzeugungen, Grundsätze und „Memplexe“ ist die digitale Welt nicht lebensfähig – auch wenn sie selbst sich dieses Umstandes nicht unbedingt bewusst sein mag. Die analoge Welt ist Basis und Ergänzung des Digitalen. Beides gehört zusammen. Und wenn beides zusammen wirkt, können sich enorme positive Kräfte entfalten.
Die Graphologie als Übungssystem der analogen Welt
Der Mensch lebt in der analogen Welt. Aus dieser kommt er und in dieser ist er schicksalhaft verwurzelt. Um bei sich selbst zu bleiben und sich nicht in der digitalen Welt zu verlieren, braucht der moderne Mensch „Übungssysteme“, um einen Begriff von Sloterdijk aufzugreifen und ihn ein wenig umzudeuten. Er benötigt Training, um den Bezug zum Eigentlichen zum Ursprung, zum Unmittelbaren nicht zu verlieren.
Die Graphologie kann ein solches Übungssystem sein. Hier geht es um das Phänomen der Handschrift, um die individuelle Schriftgestalt als Ausdruck der Persönlichkeit. Um aus den Schriftzügen Charakterzüge herauszulesen, muss man lernen, in Analogien zu denken. Man lernt, Schriftgestalten zu erfassen, zu erkennen und zu deuten. Gleichzeitig werden Symbolik und Zeichen interpretiert. Über allem steht die Intuition. Hier wird das schauende und vorbehaltslose Erfassen von Wesenheiten geschult. Dabei gilt es, alles Vorwissen auszublenden und sich vorbehaltslos auf die Schriftzüge einzulassen - im Sinne Husserls phänomenologischer Reduktion: einer reinen Betrachtung, einer vorurteilsfreien Schau und einem Erfassen der „Dinge selbst“, dem Erschauen von Wesenheiten, die sonst nicht sichtbar werden. Das ist nicht einfach, denn schließlich gilt es hierbei, sich in einen Zustand zu versetzen, der für den modernen Menschen äußerst schwierig erscheint, geht er doch von folgenden Prämissen aus: „Ich weiß nichts. Ich will nichts. Ich bin nichts.“


Widerrufsbelehrung / Widerrufsrecht


Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen einen mit uns geschlossenen Vertrag. Die Widerrufsfristbeträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrechtauszuüben, müssen Sie uns (Signatura - Institut für Graphologie,Elsa-Brändström-Stieg 13, 22846 Norderstedt, Tel.: 01577 57 43 657, E-Mail: info@signatura-online.de oder fd@signatura-online.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Es reicht hier ein einfacher Satz aus: „Hiermit widerrufe ich ..."

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerrufdieses Vertrags bei uns eingegangen ist. 

Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertragsunterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.